Sonntag, 2. Oktober 2011
Designtechnisch
Achja, da war ja noch was....
Eigentlich wollte ich zum 1. Geburtstag meines Blogs das Design ein bisschen überarbeiten und Lesefreundlicher machen. Nun ist das halt so. Pah!
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Eigentlich wollte ich zum 1. Geburtstag meines Blogs das Design ein bisschen überarbeiten und Lesefreundlicher machen. Nun ist das halt so. Pah!
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Ossiisch
Es gibt ja viele Spitznamen, für nur einen Menschen. So höre ich allein auf gefühlte 50 Namen, Sarah, Krüml, Krümli, Moon, Moony/i, Sari, du da und und und.
Ein gewisser Mensch hat sogar schon versucht mich mit dem Namen „schatz“ anzusprechen, wogegen ich allerdings ein klein wenig protestert habe, weswegen er das auch nicht mehr tut. Selvbige Person hat auch diverses an Namen, mit denen man ihn ansprechen kann: Roy, Snood, Hellsnood, der Bunte, Schlatzmütze und Mütze, um nur einige zu nennen. Der, auf den ich hier ansprechen will, ist ein Name, auf den er während einer von der Arbeit heimfahrt-Unterhaltung mit mir gekommen ist: Ossi the Ostborn.
Wie manch einer vielleicht ja schon weiß, bin ich jetzt nicht so ganz aus dem Osten kommend. Eher so aus dem Westen. Oder Süden. Praktisch Südwestlich, je nach Auffassung der Gebiete. Dem entsprechend ist das, was man in dieser Gegend Deutschlands allgemein als Sprache anerkannt hat.
Allerdings muss ich schon sagen, dass ich ganz froh bin, mit meinem Ossi jemanden aufgegabelt zu haben, dessen Sprache sich auf kleine Fetzen, die ich inzwischen kaum noch mitbekomme, ganz normal verhält.
Ich mag die Sprache hier in der ecke. Sie klingt um einiges besser as das bairische (tschuldige mama .__.) oder das hessisch-pfälzisch-saarländische, das ich die Jahre davor immer um die Ohren geknallt bekam. Wobei ich allerdings auch sagen muss, dass ich schon bemerke, dass mir eben dasbairische irgendwo abgeht. Neulich habe ich wegen dem Geburtstag meiner Cousine nach München runter telefoniert und bemerkte dann schon irgendwie das....ich weiß nich ganz, wie ichs nennen soll, aber ich fands ganz schön, meine Tante zu hören, deren Sprache nunmal bayrisch ist, irgendwie.
Aber egal, ich wollte ja über die Ossis (bzw...die Berlin/Brandenburger) reden. Schreiben. Was auch immer.
Was mir immer am ehesten auffällt is das „ick“ oider „icke“ für das allgemein gebräuchliche ich. Daran gewöhnt man, beziehungsweise gewöhne icvh mich so schnell, dass ich das auch gleich mal mit in meinen Sprachfluss mit aufgenommen habe.Ebenso das nischt oder nüscht oder so....was heute auch ganz alltäglich in meinen Ohren klingt und aus meinem Mund getropft kommt, wenn ich mal nicht nachdenke und verdammt schnell rede.
Mein liebstes Wort, das häufiger fällt, ist eher eine Zahl, als ein Wort. Das wäre nämlich die 11.
Wenn man sie ausschreibt, dann sieht man ja beereits, dass da ein e ist: elf.
Ausgesprochen klingt das hier allerdings etwas anders. Etwa nach ölf. Um mal meinen Freund hierzu zu zitieren:
„Ölf. Da ist ein ö drin. Halt genauso wie zwölf.“
Weniger gemeinsam sind wir uns allerdings, wenn es um Uhrzeiten geht. Bei den meisten können wir uns noch verständigen, aber sobald es x:15 Uhr ist, können wir uns in die Haare.
Für ihn bedeutet zum Beispiel die Uhrzeit 13:15 eindeutig viertel zwei.
Dabei läuft mir wiederrum ein kalter schauer über den Rücken. Entweder eben 13:15 oder aber viertel nach eins. Eine Einstellung, die er nun so gar nicht teilen kann. Durch die Freundin meines großen Bruders war ich bereits darauf vorbereitet, dass es solche Lebensformen gibt, die der Meinung sind, dass viertel zwei ein völlig legaler Begriff sei, doch bisher nahm ich an, dass diese praktisch kaum existieren würden. Tja...sie tun es. Leider.
Nach einer Umfrage auf Facebook und google+ (hja, ich benutze beides. Wobei ich vorhabe dem facebook den rücken zu kehren) kam ich darauf, dass die meisten Menschen meiner Meinung sind. Hierzu gab es auch einige wunderbare Kommentare, die ich euch nicht vorenthalten will:
„Viertel nach eins, ich weiß zwar auch von Kulturen, in denen es viertel Zwei heißt, aber diese sind mir nach wie vor suspekt.“
„ Viertel nach eins o.o Für alle im Norddeutschen raum klingt viertel 2 wie "viertel vor 2". Verwirrend. „
Ebenfalls eindeutig fand ich auch, dass ein Berliner eindeutig für „viertel nach eins“ stimmte und zwei Leute (eine Östereicherin und eine ursprüngliche Berlinerin, die nun in Mannheim wohnt) meinten, dass prinzipiell beides richtig sei.
Und so wohne ich weiter in einer Welt, deren Sprache ich zwar mag, mir aber dennoch hin und wieder erklärt werden muss. Auch so manches Sprichwort, das mir an den Kopf geworfen wird.. gerade wieder. Irgendwas von wegen mit aus dem Leder ziehen. Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll, zu hören bekomme ich es trotzdem immer wieder. Keine Ahnung, was er von mir will.
Tja, einmal mehr ein vollkommen unterentwickelter, nicht durchdachter Bvlogeintrag, aber ich dachte, ich müsste mal wieder was schreiben und ölf flog mir so durch den Kopf. Die armen Ostborns....
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Ein gewisser Mensch hat sogar schon versucht mich mit dem Namen „schatz“ anzusprechen, wogegen ich allerdings ein klein wenig protestert habe, weswegen er das auch nicht mehr tut. Selvbige Person hat auch diverses an Namen, mit denen man ihn ansprechen kann: Roy, Snood, Hellsnood, der Bunte, Schlatzmütze und Mütze, um nur einige zu nennen. Der, auf den ich hier ansprechen will, ist ein Name, auf den er während einer von der Arbeit heimfahrt-Unterhaltung mit mir gekommen ist: Ossi the Ostborn.
Wie manch einer vielleicht ja schon weiß, bin ich jetzt nicht so ganz aus dem Osten kommend. Eher so aus dem Westen. Oder Süden. Praktisch Südwestlich, je nach Auffassung der Gebiete. Dem entsprechend ist das, was man in dieser Gegend Deutschlands allgemein als Sprache anerkannt hat.
Allerdings muss ich schon sagen, dass ich ganz froh bin, mit meinem Ossi jemanden aufgegabelt zu haben, dessen Sprache sich auf kleine Fetzen, die ich inzwischen kaum noch mitbekomme, ganz normal verhält.
Ich mag die Sprache hier in der ecke. Sie klingt um einiges besser as das bairische (tschuldige mama .__.) oder das hessisch-pfälzisch-saarländische, das ich die Jahre davor immer um die Ohren geknallt bekam. Wobei ich allerdings auch sagen muss, dass ich schon bemerke, dass mir eben dasbairische irgendwo abgeht. Neulich habe ich wegen dem Geburtstag meiner Cousine nach München runter telefoniert und bemerkte dann schon irgendwie das....ich weiß nich ganz, wie ichs nennen soll, aber ich fands ganz schön, meine Tante zu hören, deren Sprache nunmal bayrisch ist, irgendwie.
Aber egal, ich wollte ja über die Ossis (bzw...die Berlin/Brandenburger) reden. Schreiben. Was auch immer.
Was mir immer am ehesten auffällt is das „ick“ oider „icke“ für das allgemein gebräuchliche ich. Daran gewöhnt man, beziehungsweise gewöhne icvh mich so schnell, dass ich das auch gleich mal mit in meinen Sprachfluss mit aufgenommen habe.Ebenso das nischt oder nüscht oder so....was heute auch ganz alltäglich in meinen Ohren klingt und aus meinem Mund getropft kommt, wenn ich mal nicht nachdenke und verdammt schnell rede.
Mein liebstes Wort, das häufiger fällt, ist eher eine Zahl, als ein Wort. Das wäre nämlich die 11.
Wenn man sie ausschreibt, dann sieht man ja beereits, dass da ein e ist: elf.
Ausgesprochen klingt das hier allerdings etwas anders. Etwa nach ölf. Um mal meinen Freund hierzu zu zitieren:
„Ölf. Da ist ein ö drin. Halt genauso wie zwölf.“
Weniger gemeinsam sind wir uns allerdings, wenn es um Uhrzeiten geht. Bei den meisten können wir uns noch verständigen, aber sobald es x:15 Uhr ist, können wir uns in die Haare.
Für ihn bedeutet zum Beispiel die Uhrzeit 13:15 eindeutig viertel zwei.
Dabei läuft mir wiederrum ein kalter schauer über den Rücken. Entweder eben 13:15 oder aber viertel nach eins. Eine Einstellung, die er nun so gar nicht teilen kann. Durch die Freundin meines großen Bruders war ich bereits darauf vorbereitet, dass es solche Lebensformen gibt, die der Meinung sind, dass viertel zwei ein völlig legaler Begriff sei, doch bisher nahm ich an, dass diese praktisch kaum existieren würden. Tja...sie tun es. Leider.
Nach einer Umfrage auf Facebook und google+ (hja, ich benutze beides. Wobei ich vorhabe dem facebook den rücken zu kehren) kam ich darauf, dass die meisten Menschen meiner Meinung sind. Hierzu gab es auch einige wunderbare Kommentare, die ich euch nicht vorenthalten will:
„Viertel nach eins, ich weiß zwar auch von Kulturen, in denen es viertel Zwei heißt, aber diese sind mir nach wie vor suspekt.“
„ Viertel nach eins o.o Für alle im Norddeutschen raum klingt viertel 2 wie "viertel vor 2". Verwirrend. „
Ebenfalls eindeutig fand ich auch, dass ein Berliner eindeutig für „viertel nach eins“ stimmte und zwei Leute (eine Östereicherin und eine ursprüngliche Berlinerin, die nun in Mannheim wohnt) meinten, dass prinzipiell beides richtig sei.
Und so wohne ich weiter in einer Welt, deren Sprache ich zwar mag, mir aber dennoch hin und wieder erklärt werden muss. Auch so manches Sprichwort, das mir an den Kopf geworfen wird.. gerade wieder. Irgendwas von wegen mit aus dem Leder ziehen. Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll, zu hören bekomme ich es trotzdem immer wieder. Keine Ahnung, was er von mir will.
Tja, einmal mehr ein vollkommen unterentwickelter, nicht durchdachter Bvlogeintrag, aber ich dachte, ich müsste mal wieder was schreiben und ölf flog mir so durch den Kopf. Die armen Ostborns....
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Dienstag, 6. September 2011
BoB - Best of Büro
Ich weiß, ich hab ewig lang nicht mehr geschrieben. Verzeihung. Irgendwie is so viel Kram los hier im Osten (zum Beispiel gibts ja nur fließend Wasser, wenns regnet...). Aber deswegen habe ich jetzt einen Sammelbeitrag für geneigte Leserviecher.
Man sagt ja irgendwie im allgemeinen, dass die Arbeit im Büro langweilig wäre. Oder, um es anders zu sagen, ich dachte das immer. Dadurch, dass ich jetzt schon seit einer Weile in sowas wie einem Büro arbeite, kann ich dem ein bisschen widersprechen. Meine Kollegen sind cool, und bekloppte Sprüche fallen je nach Konstellation minütlich. Da ich ein elendiger Zitatesammler bin, habe ich die aufschreibenswerten aufgeschrieben.
Und damit nicht nur ich etwas davon habe, dachte ich, kann ich sie ja mal hier reinstellen. Die Namen sind hierbei allerdings aus Gründen des Datenschutzes (oder so ähnlich) nenne ich sie nicht bei ihrem Namen. Außname sind ich (Krüml) und mein Freund (Roy). Bei den anderen habe ich allerdings versucht, immer die selben Bezeichnungen zu wählen. Dann also viel Soaß beim Lesen.
Ausbilder: Roy? *dreht sich um. Roy sitzt nicht da* ROY? Wo ist Roy?
Kollege1: "Wo ist emin Schlüssel?"
Ausbilder: Roy ist weg!
Kollege1: Mein Schlüssel ist weg!
Ausbilder: Na, was ist nun wichtiger?
Kollege1: Mein Schlüssel!!
Mitazubi: Schau mal! Ein Webteppich! Damit kann man ins Internet!
Ausbilder: Okay...wenn Roy fährt, nehm ich lieber noch ne Blutdrucktablette...
Krüml: Whe...anderes Programm *_*
Baldfertigazubi: Ach, du kennst die guten Seiten von Paint nur noch nicht.
Krüml: Was? Das x da oben in der Ecke?!
Kollege2, hat knapp 7 PCs an seinem Platz stehen, kommt ins Büro: Hey, wo ist mein PC hin?!
Telefon klingelt. Kollege1 geht ran: Krematorium, Sie killen, wir grillen, was kann ich für Sie tun?
Kollege1 Telefoniert mit Kollege3:
Kollege1: Wissen die schon, das wir kündigen?
Kollege3: Ich glaub, das wissen noch nicht einmal wir.
Kollege1: Was kostet das denn? Wenn wir da pro Minute 20 Euro zahlen müssen, wäre das nicht so fett.
Vertriebsmensch am Telefon: NICHT?! Verdammt....Mist....
Ausbilder: Du suchst im Google-Suchfenster Google?!
Ausbilder: Rooooooooooy!
Roy: [Name langezogen einfügen] ?
Ausbilder: Hast du schon Urlaub geplant?
Roy: Äh...nein.
Ausbilder: Ende August...hast du da was vor?
Roy: Bisher nicht.
Ausbilder: ROY! Meine Urlaubsvertretung!
Roy: Soll ich der Pflanze mal wieder was zu trinken geben?
Kollege3: Wieso? Ich hab dem doch erst gestern ne halbe Tasse Wasser gegeben.
Roy: Reicht also wieder für 'ne Woche.
Kollege2: So, ich ruf dich jetzt an, geh nicht ran!
Handy klingelt.
Kollege3: Mein Handy klingelt, ich muss ran gehen.
Kollege2: NEIN!
Roy: Weil Kollege2 nicht da ist, würd ich heute mit runter kommen.
Ausbilder: Aber ich hab doch gar nicht aufgeräumt!
Kollege1: Ich hatte heute voll den scheiß Tag.
Kollege2: Ja, du musstest arbeiten. Das erste mal in drei Monaten, eine Stunde lang.
Ein Kollege ist mit einer Azubine im Konfigraum verschwunden, um mit ihr was zu klären, Geläster im Büro, Roy erklärt die Lage.
Roy: Nicht, dass da irgendwelche Gerüchte entstehen...
Ausbildder: ZU spät!
Roy: wie, ihr habt das schon Kollege1 erzählt?!
Roy: Ich habe IMMER Recht.
Krüml: *lachflash* Das glaubst auch nur du.
Roy: .... Ne, nichtmal das.
Ausbilder: So, du kannst dann Feierabend machen.
Kollege1: Wie? SCHON wieder?!
Krüml: Das klingt, als würde ich ständig Feierabend machen.
Kollege1: Du bist ja nie da!
Ausbilder: Nunja, Feierabend einmal am Tag.
Ausbilder: Was is denn mit Roy?
Kollege2: Der ist beim Arzt.
Ausbilder: Wieso? Hast du ihn schon wieder geschlagen?
Kollege2: Jop.
Ausbilder: Mit Berechtigung?
Kollege2: Jop.
Ausbilder: Dann ist ja in Ordnung.
Ausbilder: Mir ist beim Genuss meines Eises eingefallen, dass ich Hunger habe...
Teamleiter: Kollege2 ist anscheinend total getresst in Hamburg.
Ausbilder: Nunja, Kollege1 ist heute Nachmittag ja da.
Teamleiter: Und du glaubst wirklich, dass das positiv auf Kollege2s Gemütszustand wirkt?
Mitazubi birngt Zettelkram, verabschiedet sich, "Viel Spaß."
Kollege3: ,Viel Spaß' mit seinen Daten? *grins*
Kollege3 am Telefon: Da kann man auf das andere System zugreifen...Sie wissen wahrscheinlich nicht wie? Gut, ich nämlich auch nicht.
Kollege3: Wie, ihr arbeitet hier jetzt? Dann geh ich mal.
Mau: Wow. Draußen ist ja Wetter.
Kollege1 und Ausbilder lästern über gewisse Stellen an Roys Hals
[...]
Ausbilder: Bisswunden...
Kollege1: Saaaarah?!
Krüml: Ja?
Kollege1: Dreh dich mal um.
Krüml: Nein. Wieso?
Kollege1: Weil du gerade grinst und rot anläufst...
Roy: Hast du schon die Kassen gemacht, für Hamburg?
Kollege1: Die Kassen? Die sind noch nicht da! Was denkst du, was ich den ganzen Tag mache?!
Ausbilder fängt an zu prusten.
Kollege3: Da müssen die Rechtsabteilungsmäuschen schon mit zurecht kommen.
Ausbilder: Mäuschen?! Das sind fette Ratten....oder Waschbären...
Kollege1(männlich): Ich hab keine Ahnung. Ich bin nur ne Kassentante.
Roy: Und Webcamgirl seit neuestem.
Kollege1: Boah, Sarah! Jedes Mal, wenn ich an dir vorbeigehe, geht mein Schuh auf!
Kollege1: Roy kommt ja auch immer 10 Minuten früher, sitzt dann so kerzengerade da und grinst...
Roy: Das ist eine dreckige Lüge!
Kollege1: Wie? Dass du 10 Minuten früher da bist?
Roy: Ne, dass ich kerzengerade da sitze.
Kollege3: Da kommen die Autos gerne schnell mit 70 an.
Roy: Eigentlich mit 50!
Krüml: Also mit 70...
Kollege1 trinkt, spuckt in eine andere Flasche aus.
Roy: is die schon so alt?
Kollege1: Da war ein Tier drin. die ist gar nich alt, die hat Kollege2 mir gestern mitgebracht!
Roy: Und dann schwimmen da Tiere drin rum? Du solltest mal ein Wörtchen mit Kollege2 sprechen.
21:15, Roy am Telefon: Ja, wir sind jetzt hier fertig und gehen essen und dann ins Hotel.
Krüml: Wie, ihr seit JETZT erst fertig?
Roy: Nuja, wir haben auch erst um dreiviertel 7 (6:45) angefangen.
Ausbilder: Was gibts heute eigentlich zu Mittag?
Krüml: Ich hab eben was von wegen Bohneneintopf gelesen...
Ausbilder: Bohneneintopf?!
Krüml: ...aber ich kann mich auch irren.
Ausbilder: Na hoffentlich.
Kollege1: Wo is eigentlich mein Diensthandy? Verdammt, ich hab das Zuhause. -ruft es an-
Handy klingelt neben ihm auf dem Tisch.
Kollege1: Ach, halt! Is ja doch hier. -räumt diverse Sachen vom Handy runter-
Kollege1: Boah, is das heiß hier drinnen.... Mau! Atmen einstellen!
Kollege1+3: Ausbilder, wir sind dann mal unten. Wir bringen da ne andre Ordnung rein.
Ausbilder -resigniert-: Oh Gott!
Teamleiter2 -rennt am Flur entlang, schreit ins Telefon-: Warte mal, ich hüpf mal eben in mein Postfach!
Allgemeines Lästern über Eidelsetdt
Kollege3: Sie gehören zu uns, Sie dürfen hier nicht parken!
Teamleiter1: Vielen Dank, dass wir dieses Grundstück nicht nur kaufen durften, sondern auch darauf bauen!
Kollege3: Wo haste denn deinen Werkzeugkasten?
Kollege1: Der wurde doch geklaut!
Kollege3 -hält Kasten hoch- Dann kann ich den also behalten?
Kollege1: Wo haste den denn gefunden?
Kollege3: Da in deineem Raum.
Kollege1: Achso...unter Sachen vergraben?
Kollege3: Ne. Offen auf nem Tisch.
Kollege1: Ohh...
Ich kann mir vorstellen, dass man für die meisten davon die Situation kennen muss....aber ich mag sie trotzdem. Wenn gewünscht, kann ich jeden Monat ein kleines Best Of hochladen. :D
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Man sagt ja irgendwie im allgemeinen, dass die Arbeit im Büro langweilig wäre. Oder, um es anders zu sagen, ich dachte das immer. Dadurch, dass ich jetzt schon seit einer Weile in sowas wie einem Büro arbeite, kann ich dem ein bisschen widersprechen. Meine Kollegen sind cool, und bekloppte Sprüche fallen je nach Konstellation minütlich. Da ich ein elendiger Zitatesammler bin, habe ich die aufschreibenswerten aufgeschrieben.
Und damit nicht nur ich etwas davon habe, dachte ich, kann ich sie ja mal hier reinstellen. Die Namen sind hierbei allerdings aus Gründen des Datenschutzes (oder so ähnlich) nenne ich sie nicht bei ihrem Namen. Außname sind ich (Krüml) und mein Freund (Roy). Bei den anderen habe ich allerdings versucht, immer die selben Bezeichnungen zu wählen. Dann also viel Soaß beim Lesen.
Ausbilder: Roy? *dreht sich um. Roy sitzt nicht da* ROY? Wo ist Roy?
Kollege1: "Wo ist emin Schlüssel?"
Ausbilder: Roy ist weg!
Kollege1: Mein Schlüssel ist weg!
Ausbilder: Na, was ist nun wichtiger?
Kollege1: Mein Schlüssel!!
Mitazubi: Schau mal! Ein Webteppich! Damit kann man ins Internet!
Ausbilder: Okay...wenn Roy fährt, nehm ich lieber noch ne Blutdrucktablette...
Krüml: Whe...anderes Programm *_*
Baldfertigazubi: Ach, du kennst die guten Seiten von Paint nur noch nicht.
Krüml: Was? Das x da oben in der Ecke?!
Kollege2, hat knapp 7 PCs an seinem Platz stehen, kommt ins Büro: Hey, wo ist mein PC hin?!
Telefon klingelt. Kollege1 geht ran: Krematorium, Sie killen, wir grillen, was kann ich für Sie tun?
Kollege1 Telefoniert mit Kollege3:
Kollege1: Wissen die schon, das wir kündigen?
Kollege3: Ich glaub, das wissen noch nicht einmal wir.
Kollege1: Was kostet das denn? Wenn wir da pro Minute 20 Euro zahlen müssen, wäre das nicht so fett.
Vertriebsmensch am Telefon: NICHT?! Verdammt....Mist....
Ausbilder: Du suchst im Google-Suchfenster Google?!
Ausbilder: Rooooooooooy!
Roy: [Name langezogen einfügen] ?
Ausbilder: Hast du schon Urlaub geplant?
Roy: Äh...nein.
Ausbilder: Ende August...hast du da was vor?
Roy: Bisher nicht.
Ausbilder: ROY! Meine Urlaubsvertretung!
Roy: Soll ich der Pflanze mal wieder was zu trinken geben?
Kollege3: Wieso? Ich hab dem doch erst gestern ne halbe Tasse Wasser gegeben.
Roy: Reicht also wieder für 'ne Woche.
Kollege2: So, ich ruf dich jetzt an, geh nicht ran!
Handy klingelt.
Kollege3: Mein Handy klingelt, ich muss ran gehen.
Kollege2: NEIN!
Roy: Weil Kollege2 nicht da ist, würd ich heute mit runter kommen.
Ausbilder: Aber ich hab doch gar nicht aufgeräumt!
Kollege1: Ich hatte heute voll den scheiß Tag.
Kollege2: Ja, du musstest arbeiten. Das erste mal in drei Monaten, eine Stunde lang.
Ein Kollege ist mit einer Azubine im Konfigraum verschwunden, um mit ihr was zu klären, Geläster im Büro, Roy erklärt die Lage.
Roy: Nicht, dass da irgendwelche Gerüchte entstehen...
Ausbildder: ZU spät!
Roy: wie, ihr habt das schon Kollege1 erzählt?!
Roy: Ich habe IMMER Recht.
Krüml: *lachflash* Das glaubst auch nur du.
Roy: .... Ne, nichtmal das.
Ausbilder: So, du kannst dann Feierabend machen.
Kollege1: Wie? SCHON wieder?!
Krüml: Das klingt, als würde ich ständig Feierabend machen.
Kollege1: Du bist ja nie da!
Ausbilder: Nunja, Feierabend einmal am Tag.
Ausbilder: Was is denn mit Roy?
Kollege2: Der ist beim Arzt.
Ausbilder: Wieso? Hast du ihn schon wieder geschlagen?
Kollege2: Jop.
Ausbilder: Mit Berechtigung?
Kollege2: Jop.
Ausbilder: Dann ist ja in Ordnung.
Ausbilder: Mir ist beim Genuss meines Eises eingefallen, dass ich Hunger habe...
Teamleiter: Kollege2 ist anscheinend total getresst in Hamburg.
Ausbilder: Nunja, Kollege1 ist heute Nachmittag ja da.
Teamleiter: Und du glaubst wirklich, dass das positiv auf Kollege2s Gemütszustand wirkt?
Mitazubi birngt Zettelkram, verabschiedet sich, "Viel Spaß."
Kollege3: ,Viel Spaß' mit seinen Daten? *grins*
Kollege3 am Telefon: Da kann man auf das andere System zugreifen...Sie wissen wahrscheinlich nicht wie? Gut, ich nämlich auch nicht.
Kollege3: Wie, ihr arbeitet hier jetzt? Dann geh ich mal.
Mau: Wow. Draußen ist ja Wetter.
Kollege1 und Ausbilder lästern über gewisse Stellen an Roys Hals
[...]
Ausbilder: Bisswunden...
Kollege1: Saaaarah?!
Krüml: Ja?
Kollege1: Dreh dich mal um.
Krüml: Nein. Wieso?
Kollege1: Weil du gerade grinst und rot anläufst...
Roy: Hast du schon die Kassen gemacht, für Hamburg?
Kollege1: Die Kassen? Die sind noch nicht da! Was denkst du, was ich den ganzen Tag mache?!
Ausbilder fängt an zu prusten.
Kollege3: Da müssen die Rechtsabteilungsmäuschen schon mit zurecht kommen.
Ausbilder: Mäuschen?! Das sind fette Ratten....oder Waschbären...
Kollege1(männlich): Ich hab keine Ahnung. Ich bin nur ne Kassentante.
Roy: Und Webcamgirl seit neuestem.
Kollege1: Boah, Sarah! Jedes Mal, wenn ich an dir vorbeigehe, geht mein Schuh auf!
Kollege1: Roy kommt ja auch immer 10 Minuten früher, sitzt dann so kerzengerade da und grinst...
Roy: Das ist eine dreckige Lüge!
Kollege1: Wie? Dass du 10 Minuten früher da bist?
Roy: Ne, dass ich kerzengerade da sitze.
Kollege3: Da kommen die Autos gerne schnell mit 70 an.
Roy: Eigentlich mit 50!
Krüml: Also mit 70...
Kollege1 trinkt, spuckt in eine andere Flasche aus.
Roy: is die schon so alt?
Kollege1: Da war ein Tier drin. die ist gar nich alt, die hat Kollege2 mir gestern mitgebracht!
Roy: Und dann schwimmen da Tiere drin rum? Du solltest mal ein Wörtchen mit Kollege2 sprechen.
21:15, Roy am Telefon: Ja, wir sind jetzt hier fertig und gehen essen und dann ins Hotel.
Krüml: Wie, ihr seit JETZT erst fertig?
Roy: Nuja, wir haben auch erst um dreiviertel 7 (6:45) angefangen.
Ausbilder: Was gibts heute eigentlich zu Mittag?
Krüml: Ich hab eben was von wegen Bohneneintopf gelesen...
Ausbilder: Bohneneintopf?!
Krüml: ...aber ich kann mich auch irren.
Ausbilder: Na hoffentlich.
Kollege1: Wo is eigentlich mein Diensthandy? Verdammt, ich hab das Zuhause. -ruft es an-
Handy klingelt neben ihm auf dem Tisch.
Kollege1: Ach, halt! Is ja doch hier. -räumt diverse Sachen vom Handy runter-
Kollege1: Boah, is das heiß hier drinnen.... Mau! Atmen einstellen!
Kollege1+3: Ausbilder, wir sind dann mal unten. Wir bringen da ne andre Ordnung rein.
Ausbilder -resigniert-: Oh Gott!
Teamleiter2 -rennt am Flur entlang, schreit ins Telefon-: Warte mal, ich hüpf mal eben in mein Postfach!
Allgemeines Lästern über Eidelsetdt
Kollege3: Sie gehören zu uns, Sie dürfen hier nicht parken!
Teamleiter1: Vielen Dank, dass wir dieses Grundstück nicht nur kaufen durften, sondern auch darauf bauen!
Kollege3: Wo haste denn deinen Werkzeugkasten?
Kollege1: Der wurde doch geklaut!
Kollege3 -hält Kasten hoch- Dann kann ich den also behalten?
Kollege1: Wo haste den denn gefunden?
Kollege3: Da in deineem Raum.
Kollege1: Achso...unter Sachen vergraben?
Kollege3: Ne. Offen auf nem Tisch.
Kollege1: Ohh...
Ich kann mir vorstellen, dass man für die meisten davon die Situation kennen muss....aber ich mag sie trotzdem. Wenn gewünscht, kann ich jeden Monat ein kleines Best Of hochladen. :D
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Mittwoch, 3. August 2011
Einsam
Mir war schon immer klar, dass ich meine Familie vermissen würde, wenn ich mal weg bin. Ist aber auch nichts klarer als das, schließlich hab ich den irren Haufen an und für sich wahnsinnig gerne. Vielleicht läster ich über sie, vielleicht sag ich manchmal böse sachen, vielleicht denke ich manchmal, ohne die wäre ich besser dran. Aber tief im inneren weiß ich doch eigentlich, dass ich sie gerne habe.
Ich bin mit bis zu 5 Personen im selben Haushalt, mit bis zu 11 ingesamt in nächster Umgebung aufgewachsen. Da sind die fünf aus dem Haushalt zwar schon mit inbegriffen, aber die anderen 6 gehörten auch stets mit zur Familie. Dazu dann immer irgendwelche Viecher. Drei Hunde, unzählige Katzen, Meerschweinchen, Fledermäuse, Hasen.... irgendwas war immer da. Insofern könnte man gut sagen, dass ich ein klein wenig verzogen bin, was Leben in meinem Umfeld angeht.
Warum ich das erzähle?
Weil gerade nichts los ist. Weniger als das noch. Irgendwie. Monsieur ist die gesamte Woche lang Arbeitstechnisch in Hamburg unterwegs. Was bedeutet, ich hab ihn seit Sonntag abend nicht mehr so recht zu Gesicht bekommen. Jetzt ist Mittwoch.
Und ich bin mit den Nerven total am Ende.
Inzwischen hab ich mich sogar an die einigermaßen ordentliche Fahrradstrecke (12,2 km immerhin) gewohnt, die ich täglich zweimal zu fahren habe, sogar an die Strecke (stirb Eichwalde, STIRB!!!) Aber ich kann es nicht, absolut nicht ausstehen anzukommen, und eine leere Wohnung vorzufinden. Alles da, wo es war, als ich knapp 12 Stunden davor die Tür hinter mit geschlossen habe, zwei Räume absolute leere. Ich war daheim ja schon des öfteren alleine, aber da hatte ich immer noch meine Viecherchen, die da waren. Gerade, wenn sonst keiner da waren, waren die Katzen kuschelig. Und jetzt? Flaute. Ich habe das Gefühl daran kaputt zu gehen und zähle die verdammten Stunden, bis endlich Freitag ist, und ich wieder jemanden hier habe, mit dem ich reden kann, den ich verarschen kann, den ich ignorieren kann. Jemand der hier lebt.
Allein auf dauer pack ich das nicht.
Ich vermisse dich, Roy.
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Ich bin mit bis zu 5 Personen im selben Haushalt, mit bis zu 11 ingesamt in nächster Umgebung aufgewachsen. Da sind die fünf aus dem Haushalt zwar schon mit inbegriffen, aber die anderen 6 gehörten auch stets mit zur Familie. Dazu dann immer irgendwelche Viecher. Drei Hunde, unzählige Katzen, Meerschweinchen, Fledermäuse, Hasen.... irgendwas war immer da. Insofern könnte man gut sagen, dass ich ein klein wenig verzogen bin, was Leben in meinem Umfeld angeht.
Warum ich das erzähle?
Weil gerade nichts los ist. Weniger als das noch. Irgendwie. Monsieur ist die gesamte Woche lang Arbeitstechnisch in Hamburg unterwegs. Was bedeutet, ich hab ihn seit Sonntag abend nicht mehr so recht zu Gesicht bekommen. Jetzt ist Mittwoch.
Und ich bin mit den Nerven total am Ende.
Inzwischen hab ich mich sogar an die einigermaßen ordentliche Fahrradstrecke (12,2 km immerhin) gewohnt, die ich täglich zweimal zu fahren habe, sogar an die Strecke (stirb Eichwalde, STIRB!!!) Aber ich kann es nicht, absolut nicht ausstehen anzukommen, und eine leere Wohnung vorzufinden. Alles da, wo es war, als ich knapp 12 Stunden davor die Tür hinter mit geschlossen habe, zwei Räume absolute leere. Ich war daheim ja schon des öfteren alleine, aber da hatte ich immer noch meine Viecherchen, die da waren. Gerade, wenn sonst keiner da waren, waren die Katzen kuschelig. Und jetzt? Flaute. Ich habe das Gefühl daran kaputt zu gehen und zähle die verdammten Stunden, bis endlich Freitag ist, und ich wieder jemanden hier habe, mit dem ich reden kann, den ich verarschen kann, den ich ignorieren kann. Jemand der hier lebt.
Allein auf dauer pack ich das nicht.
Ich vermisse dich, Roy.
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Donnerstag, 14. Juli 2011
Ein Monat Osten
Oh wow.
Das sind sozwei Ausrufe, die ich in letzter Zeit etwas häufiger hätte sagen können. Und wenn man so manchen Menschen mal fragt, habe ich das auch getan. Einen Monat war ich jetzt „da drüben im Osten“ und ich muss sagen, dass es mir außerordentlich gut gefallen hat. So gut, dass ich auf jeden Fall zurückkehren werde, noch bevor der Monat um ist.
Eigentlich habe ich ja gerade nur Urlaub, welchen ich eben in Hessen nehme. Meine Güte, dass ich sowas auch nur schreiben würde, hätte ich niemals gedacht. Aber gut, mal eben ein kleiner Zwischenbericht von meiner Seite aus:
Ein Monat Osten, wie war das?
Interessant. Auf jeden Fall. Ich hab so viele neue Menschen kennen gelernt (besonderer Augenmerk hier sei wohl das Systemadministrations-Büro....bzw dessen menschlicher Inhalt) Sachen gelernt, habe auf „eigenen“ bzw irgendwie ja auch uf Roys Füßen gestanden und hatte eine ganze Menge Spaß. Nach gut einem halben Jahr plusminus nichts tun, finde ich es verdammt cool, „wieder“ zu arbeiten, und dabei was anderes zu tun, als nur in der Schule rumzuhocken und Lehrern zuzuhören. Ich kann jetzt Sachen ein- und auslagern, auf Hubwägen durch die Lagergasse cruisen und meine Finger zwischen diversen Gegenständen quetschen. Wenn das mal nichts ist!
Ne Mal ehrlich, so oft wie ich in den letzten Tagen irgendwie verletzt war, war ich das davor nicht. Ob kleine Quetschungen, Schnitte (an Karton), dauerhafte Blaue Flecke am Schienbein (ich bin echt zu doof die Wägen durch die Gegend zu schieben) oder Blasen...es ist alles dabei und da ich bisher noch alle Finger habe und selbige auch noch einsatzfähig sind, bin ich eigentlich ziemlich zufrieden.
Ich hatte sogar schon mein erstes Gehalt auf dem Konto, von dem meine Mutter ja meint, ich sollte irgendwas tolles damit anstellen. Nunja... bisher habe ich mir Nahrung gekauft und Zugkarten in die Heimat und aufs Amphi. So episch finde ich das ja nicht, deswegen die Frage: Hat jemand ne Idee, was man damit machen könne? :D
Ochja, nur so nebenbei erwähnt sei hier wohl etwas, das ich in meinem letzten Beitrag nicht zum Ausdruck gebracht habe, was dort aber schon klar abzusehen war.... das mich niemand drauf angesprochen hat, find ich eigentlich recht cool. Den Punkt aus der Vergangenheit von wegen „Single“ können wir hiermit auch streichen.
Und ich versuche in nächster Zeit interessantere Beiträge zu schreiben. Aber irgendwie schiebe ich im Moment ALLES was irgendwas mit schreiben zu tun hat, vor mich her. Seien es Plays oder mein Geschichtenkram. Gewisse Menschen haben mich schon dafür angemeckert, dass ich so nachlässig (auch mit meinen Freunden) bin. Es tut mir leid. Ich versuche mich zu bessern. Irgendwann. Spätestens, wenn wir alle Staffeln Scrubs fertig geschaut haben.
Sollte ja auch nicht mehr allzu lange dauern. Immerhin haben wir es in einem Monat auf 5 Staffeln geschafft.
Der ICE Ist gerade durch Fulda durch, irgendwie dachte ich dämliches Kind eigentlich, dass es nach Kassel-Wilhelmshöhe keine Station mehr vor Frankfurt geben wird. So kann man sich irren. Heute seh ich meine Jungs wieder *_*
So, genug sinnlose Informationen. Man sieht sich.
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Das sind sozwei Ausrufe, die ich in letzter Zeit etwas häufiger hätte sagen können. Und wenn man so manchen Menschen mal fragt, habe ich das auch getan. Einen Monat war ich jetzt „da drüben im Osten“ und ich muss sagen, dass es mir außerordentlich gut gefallen hat. So gut, dass ich auf jeden Fall zurückkehren werde, noch bevor der Monat um ist.
Eigentlich habe ich ja gerade nur Urlaub, welchen ich eben in Hessen nehme. Meine Güte, dass ich sowas auch nur schreiben würde, hätte ich niemals gedacht. Aber gut, mal eben ein kleiner Zwischenbericht von meiner Seite aus:
Ein Monat Osten, wie war das?
Interessant. Auf jeden Fall. Ich hab so viele neue Menschen kennen gelernt (besonderer Augenmerk hier sei wohl das Systemadministrations-Büro....bzw dessen menschlicher Inhalt) Sachen gelernt, habe auf „eigenen“ bzw irgendwie ja auch uf Roys Füßen gestanden und hatte eine ganze Menge Spaß. Nach gut einem halben Jahr plusminus nichts tun, finde ich es verdammt cool, „wieder“ zu arbeiten, und dabei was anderes zu tun, als nur in der Schule rumzuhocken und Lehrern zuzuhören. Ich kann jetzt Sachen ein- und auslagern, auf Hubwägen durch die Lagergasse cruisen und meine Finger zwischen diversen Gegenständen quetschen. Wenn das mal nichts ist!
Ne Mal ehrlich, so oft wie ich in den letzten Tagen irgendwie verletzt war, war ich das davor nicht. Ob kleine Quetschungen, Schnitte (an Karton), dauerhafte Blaue Flecke am Schienbein (ich bin echt zu doof die Wägen durch die Gegend zu schieben) oder Blasen...es ist alles dabei und da ich bisher noch alle Finger habe und selbige auch noch einsatzfähig sind, bin ich eigentlich ziemlich zufrieden.
Ich hatte sogar schon mein erstes Gehalt auf dem Konto, von dem meine Mutter ja meint, ich sollte irgendwas tolles damit anstellen. Nunja... bisher habe ich mir Nahrung gekauft und Zugkarten in die Heimat und aufs Amphi. So episch finde ich das ja nicht, deswegen die Frage: Hat jemand ne Idee, was man damit machen könne? :D
Ochja, nur so nebenbei erwähnt sei hier wohl etwas, das ich in meinem letzten Beitrag nicht zum Ausdruck gebracht habe, was dort aber schon klar abzusehen war.... das mich niemand drauf angesprochen hat, find ich eigentlich recht cool. Den Punkt aus der Vergangenheit von wegen „Single“ können wir hiermit auch streichen.
Und ich versuche in nächster Zeit interessantere Beiträge zu schreiben. Aber irgendwie schiebe ich im Moment ALLES was irgendwas mit schreiben zu tun hat, vor mich her. Seien es Plays oder mein Geschichtenkram. Gewisse Menschen haben mich schon dafür angemeckert, dass ich so nachlässig (auch mit meinen Freunden) bin. Es tut mir leid. Ich versuche mich zu bessern. Irgendwann. Spätestens, wenn wir alle Staffeln Scrubs fertig geschaut haben.
Sollte ja auch nicht mehr allzu lange dauern. Immerhin haben wir es in einem Monat auf 5 Staffeln geschafft.
Der ICE Ist gerade durch Fulda durch, irgendwie dachte ich dämliches Kind eigentlich, dass es nach Kassel-Wilhelmshöhe keine Station mehr vor Frankfurt geben wird. So kann man sich irren. Heute seh ich meine Jungs wieder *_*
So, genug sinnlose Informationen. Man sieht sich.
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Dienstag, 28. Juni 2011
Kurzanalyse
Es ist jetzt knapp über ein halbes Jahr her, dass ein Haufen Irrer zu Silvester bei mir eingefallen ist. Warum ich außgerechnet Silvester nehme? Keine Ahnung. Ich finde der Jahresanfang hat was schönes für eine kleine Rückblende. Immerhin sind inzwischen schon fast 7 Monate vergangen, und ich frage mich wo die Zeit hin ist. War ich nicht eben noch in der Schule? Mahnmahnmahn, wie die Zeit vergeht. Aber gut....
Ich fange einfach einmal mit meiner Situation so um Silvester herum an:
Ich war Schülerin, 19 junge Jahre alt und stand ein paar Wochen vor meinen schriftlichen Abiturprüfungen. Was ich danach machen will? Ehrlich, ich habe sowas von gar keine Ahnung. Was designtechnisches würde mir gefallen, ein Studium will ich aber auf keinen Fall machen! Und die nicht einmal Hand voll Bewerbungen, die ich zu dem Zeitpunkt rausgeschickt hatte, waren allesamt Absagen. Eigentlich sehr schade so etwas. Ich war Single, ein klein wenig sehr frustriert, hatte meinen Silvesterüblichen Gewissensbiss wegen meiner einstmals besten Freundin, wollte eigentlich nur weg von zu Hause, wollte irgendetwas anderes machen, wusste noch gar nicht was. Und wenn das nun sehr deprimiert klingt: Eigentlich ging es mir ja sowas wie gut. Der Irre Haufen hatte es seit Februar diesen Jahres geschafft mein am Boden zertrümmertes Selbstbewusstsein halbwegs wieder zusammen zu flicken, mich auf eine positiver eingestellte Bahn zu schicken und mich bei sich aufzunehmen.
Und jetzt.... 6 Monate und 28 Tage später ist irgendwie alles anders. Und wenn ich sage alles, dann meine ich – fast – alles! Ich bin immer noch 19 Jahre alt ;P
Und sonst? Ich habe mein Abitur geschafft. Und ich finde einen Durchschnitt von 2,6 nun nicht einmal soooo schlecht. Aber ich will ja auch nicht studieren. Obwohl ich zeitweise nicht genau wusste, was ich machen sollte, habe ich jetzt vor allem eins: eine Ausbildung!
Die ist zwar nicht im grafischem Bereich, aber ich glaube als Fachinformatiker kann ich mich auch durch die Gegend schlagen. Noch dazu, weil diese Ausbildung es schafft mich aus meiner Heimat zu vertreiben. Durch den Sitz der Firma bin ich „gezwungen“ dazu, nach Berlin zu ziehen. Was ja nieeeeeeeeemals mein Plan war. Sogar eine Wohnung habe ich schon. Oder so ähnlich. Eigentlich eher einen Platz in einer WG, bei dem ich aber noch nicht weiß, wann dieser frei sein wird. Bis dahin darf ich bei einem Freund wohnen. Auch nicht gerade übel.
Was noch? Ach ja... ein paar alte Freundschaften haben sich glaub ich ein wenig entspannt. Zumindest kurz bevor ich her fahren konnte, hab ich mich ein bisschen mit meiner Ex-besten Freundin bequatscht und fand das ganz fürchterbar tollig.
Momentan: Ich liebe mein Leben. Und noch mehr <3 Danke an all jene, die das ermöglicht haben. Ich glaube ihr wisst, dass ihr gemeint seid :)
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Ich fange einfach einmal mit meiner Situation so um Silvester herum an:
Ich war Schülerin, 19 junge Jahre alt und stand ein paar Wochen vor meinen schriftlichen Abiturprüfungen. Was ich danach machen will? Ehrlich, ich habe sowas von gar keine Ahnung. Was designtechnisches würde mir gefallen, ein Studium will ich aber auf keinen Fall machen! Und die nicht einmal Hand voll Bewerbungen, die ich zu dem Zeitpunkt rausgeschickt hatte, waren allesamt Absagen. Eigentlich sehr schade so etwas. Ich war Single, ein klein wenig sehr frustriert, hatte meinen Silvesterüblichen Gewissensbiss wegen meiner einstmals besten Freundin, wollte eigentlich nur weg von zu Hause, wollte irgendetwas anderes machen, wusste noch gar nicht was. Und wenn das nun sehr deprimiert klingt: Eigentlich ging es mir ja sowas wie gut. Der Irre Haufen hatte es seit Februar diesen Jahres geschafft mein am Boden zertrümmertes Selbstbewusstsein halbwegs wieder zusammen zu flicken, mich auf eine positiver eingestellte Bahn zu schicken und mich bei sich aufzunehmen.
Und jetzt.... 6 Monate und 28 Tage später ist irgendwie alles anders. Und wenn ich sage alles, dann meine ich – fast – alles! Ich bin immer noch 19 Jahre alt ;P
Und sonst? Ich habe mein Abitur geschafft. Und ich finde einen Durchschnitt von 2,6 nun nicht einmal soooo schlecht. Aber ich will ja auch nicht studieren. Obwohl ich zeitweise nicht genau wusste, was ich machen sollte, habe ich jetzt vor allem eins: eine Ausbildung!
Die ist zwar nicht im grafischem Bereich, aber ich glaube als Fachinformatiker kann ich mich auch durch die Gegend schlagen. Noch dazu, weil diese Ausbildung es schafft mich aus meiner Heimat zu vertreiben. Durch den Sitz der Firma bin ich „gezwungen“ dazu, nach Berlin zu ziehen. Was ja nieeeeeeeeemals mein Plan war. Sogar eine Wohnung habe ich schon. Oder so ähnlich. Eigentlich eher einen Platz in einer WG, bei dem ich aber noch nicht weiß, wann dieser frei sein wird. Bis dahin darf ich bei einem Freund wohnen. Auch nicht gerade übel.
Was noch? Ach ja... ein paar alte Freundschaften haben sich glaub ich ein wenig entspannt. Zumindest kurz bevor ich her fahren konnte, hab ich mich ein bisschen mit meiner Ex-besten Freundin bequatscht und fand das ganz fürchterbar tollig.
Momentan: Ich liebe mein Leben. Und noch mehr <3 Danke an all jene, die das ermöglicht haben. Ich glaube ihr wisst, dass ihr gemeint seid :)
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Mittwoch, 8. Juni 2011
Warum ich nicht aufstehe
Menschen, bei denen ich schon das eine oder andere Mal eine Nacht verbracht habe, oder die bereits bei mir genächtigt haben, wissen, dass ich einen guten Schlaf durchaus zu schätzen weiß. Ich persönlich betone schließlich auch immer gerne, dass ich ein Langschläfer sei. Ich sehe dabei keine Probleme, leider aber der Rest der sogenannten „Gesellschaft“, der meinte, dass so nette Dinger wie Schulbeginn oder Arbeitszeiten auf morgens um acht legen zu müssen (Ja Roy, ich weiß, dass ich im Support um sechs schon auf der Matte stehen darf, aber das ignoriere ich noch :P). Soweit kein allzu großes Problem. Ich habe nämlich keine Probleme damit, auch morgens geweckt zu werden und aufzustehen, wenn ich muss.
Und hierbei sehe ich den Knackpunkt. Wenn ich muss. Es gibt auch so wunderschöne Zeiten (Wochenende, Ferien, Urlaub....), wo ich eben keine, oder kaum eine Begründung dazu habe, dass ich früher als gewollt aus dem Bettchen steigen muss. Und dann nutze ich meine Zeit nun mal gerne dazu aus, lange wach zu bleiben (Hallo, elendig lange Plays mit Rudi *.*) um dann irgendwann „früh morgens“ ins Bett zu fallen und eine schöne lange Weile zu schlafen.
Nun gibt es aber schon seit ich denken kann, diese seltsamen Wesen, die meinen mich wecken zu müssen. (Gut, früher saß ich NICHT bis morgens um vier im Internet, weil mein bester Freund noch mit mir chatten wollte ;P) Ich kann mich noch an Situationen erinnern, wo ich zugunsten eines „gemeinsamen Frühstücks und Ausfluges“ geweckt werden sollte. Um dies nun möglichst effektiv zu gestalten, hatten meine Eltern des öfteren die glorreiche Idee, doch meine kleinen Geschwister zu schicken.
Nun mal ehrlich – ich habe nichts gegen meine kleinen Geschwister. Schmie kann richtig süß sein und der Nervzwerg.....gut, gegen den hab ich echt nichts, dass wirkt x_x. Nur, wieso sollte ich mich von denen wecken lassen? Die Kleinen sind nervig, laut springen auf meinem Bett herum....all das sicherlich kein Grund dafür, dass ich freiwillig die Wärme meiner Decke und die Ruhe meines Bettes verlasse. Da lasse ich mich lieber mal eine ganze Weile lang durchschütteln in der Hoffnung, sie würden doch einmal aufgeben, und wieder gehen. Und ja, das ist auch oft genug vorgekommen. Leider gab es auch oft genug den Punkt, wo ich einfach nur wütend wurde, und die beiden zusammen geschissen habe, sie sollten mich doch gefälligst in Ruhe lassen. Wenn ich schlafen will, dann will ich schlafen.
Es gibt einfach Dinge von denen will und kann ich ohne Probleme geweckt werden, und solche, bei denen wehre ich mich einfach, weil sie mir persönlich gegen den Strich gehen. Zum Beispiel habe ich keinerlei aufsteh-Probleme, wenn ich eine nette Person neben mir im Bett liegen habe, die nun eben am aufstehen interessiert ist. Zusammen mit einer gewissen Helligkeit bin ich dann sowieso schon wach, wenn Person sich bewegt und aufsteht und dann ist es mir persönlich zu doof noch ewig lange im Bett liegen zu bleiben und nichts zu tun – dem zu Folge stehe ich eben auch auf.
Soweit ich mich erinnere, hatte auch Roy bisher keine Probleme damit, mich morgens um 6 (oder halb sieben? Keine Ahnung) aus dem Bett zu holen, wenn ich wusste, dass ich sowieso um die Uhrzeit aufstehen musste, um mit in die Stadt zu kommen. In beiden bisher bekannten Fällen war ich sowieso schon halb wach (Aufregung, Sonne, wärme....all sowas halt) und brauchte sowieso nur noch den Indikator, der mir sagte, ich müsste nun aufstehen und mich fertig machen.
Im Gegensatz dazu kann ich es nunmal nicht ausstehen aus den tiefsten Träumen gerissen zu werden. Meinen Wecker kann ich dabei selten zur Rechenschaft ziehen, schließlich habe ich ihn mir selbst gestellt. Schlimmer wird es aber, wenn ich auf gewisse Arten geweckt werde. Bereits angesprochen habe ich zum Beispiel schon meine Geschwister. In meinem Kopf, aber auch wirklich nur da, habe ich das Gefühl, dass die drei keinerlei Rechte dazu haben, mich zu wecken, auch wenn meine Eltern ihnen eben diese gegeben haben. Schließlich ist das mein Schlaf und nicht deren.
Ebenfalls nicht sonderlich effektiv erwies sich die Version, mich durch ein Stupsen auf die Nase zu wecken und zum aufstehen zu bewegen. Wach bin ich danach vielleicht, aber sicherlich nicht gut gelaunt oder gar willig aus dem Bett zu krabbeln. Sehr viel lieber ziehe ich mir die Decke über den Kopf, drehe mich von meinem Angreifer weg und tu so, als würde ich weiterschlafen. Ich werde nicht gerne auf die Nase gestupst und wer der Meinung ist, mich damit effektiv zu wecken, aufdass ich danach fröhlich lachend auf den Beinen stehe, der hat sich nunmal ordentlich geschnitten.
Ein bisschen Sonnenlicht und ein paar nette Worte reichen.
Und wieso ich das jetzt geschrieben habe? Keine Ahnung, mir war danach.
Mit freundlichen Grüße,
Krüml, Morgenzombie
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Und hierbei sehe ich den Knackpunkt. Wenn ich muss. Es gibt auch so wunderschöne Zeiten (Wochenende, Ferien, Urlaub....), wo ich eben keine, oder kaum eine Begründung dazu habe, dass ich früher als gewollt aus dem Bettchen steigen muss. Und dann nutze ich meine Zeit nun mal gerne dazu aus, lange wach zu bleiben (Hallo, elendig lange Plays mit Rudi *.*) um dann irgendwann „früh morgens“ ins Bett zu fallen und eine schöne lange Weile zu schlafen.
Nun gibt es aber schon seit ich denken kann, diese seltsamen Wesen, die meinen mich wecken zu müssen. (Gut, früher saß ich NICHT bis morgens um vier im Internet, weil mein bester Freund noch mit mir chatten wollte ;P) Ich kann mich noch an Situationen erinnern, wo ich zugunsten eines „gemeinsamen Frühstücks und Ausfluges“ geweckt werden sollte. Um dies nun möglichst effektiv zu gestalten, hatten meine Eltern des öfteren die glorreiche Idee, doch meine kleinen Geschwister zu schicken.
Nun mal ehrlich – ich habe nichts gegen meine kleinen Geschwister. Schmie kann richtig süß sein und der Nervzwerg.....gut, gegen den hab ich echt nichts, dass wirkt x_x. Nur, wieso sollte ich mich von denen wecken lassen? Die Kleinen sind nervig, laut springen auf meinem Bett herum....all das sicherlich kein Grund dafür, dass ich freiwillig die Wärme meiner Decke und die Ruhe meines Bettes verlasse. Da lasse ich mich lieber mal eine ganze Weile lang durchschütteln in der Hoffnung, sie würden doch einmal aufgeben, und wieder gehen. Und ja, das ist auch oft genug vorgekommen. Leider gab es auch oft genug den Punkt, wo ich einfach nur wütend wurde, und die beiden zusammen geschissen habe, sie sollten mich doch gefälligst in Ruhe lassen. Wenn ich schlafen will, dann will ich schlafen.
Es gibt einfach Dinge von denen will und kann ich ohne Probleme geweckt werden, und solche, bei denen wehre ich mich einfach, weil sie mir persönlich gegen den Strich gehen. Zum Beispiel habe ich keinerlei aufsteh-Probleme, wenn ich eine nette Person neben mir im Bett liegen habe, die nun eben am aufstehen interessiert ist. Zusammen mit einer gewissen Helligkeit bin ich dann sowieso schon wach, wenn Person sich bewegt und aufsteht und dann ist es mir persönlich zu doof noch ewig lange im Bett liegen zu bleiben und nichts zu tun – dem zu Folge stehe ich eben auch auf.
Soweit ich mich erinnere, hatte auch Roy bisher keine Probleme damit, mich morgens um 6 (oder halb sieben? Keine Ahnung) aus dem Bett zu holen, wenn ich wusste, dass ich sowieso um die Uhrzeit aufstehen musste, um mit in die Stadt zu kommen. In beiden bisher bekannten Fällen war ich sowieso schon halb wach (Aufregung, Sonne, wärme....all sowas halt) und brauchte sowieso nur noch den Indikator, der mir sagte, ich müsste nun aufstehen und mich fertig machen.
Im Gegensatz dazu kann ich es nunmal nicht ausstehen aus den tiefsten Träumen gerissen zu werden. Meinen Wecker kann ich dabei selten zur Rechenschaft ziehen, schließlich habe ich ihn mir selbst gestellt. Schlimmer wird es aber, wenn ich auf gewisse Arten geweckt werde. Bereits angesprochen habe ich zum Beispiel schon meine Geschwister. In meinem Kopf, aber auch wirklich nur da, habe ich das Gefühl, dass die drei keinerlei Rechte dazu haben, mich zu wecken, auch wenn meine Eltern ihnen eben diese gegeben haben. Schließlich ist das mein Schlaf und nicht deren.
Ebenfalls nicht sonderlich effektiv erwies sich die Version, mich durch ein Stupsen auf die Nase zu wecken und zum aufstehen zu bewegen. Wach bin ich danach vielleicht, aber sicherlich nicht gut gelaunt oder gar willig aus dem Bett zu krabbeln. Sehr viel lieber ziehe ich mir die Decke über den Kopf, drehe mich von meinem Angreifer weg und tu so, als würde ich weiterschlafen. Ich werde nicht gerne auf die Nase gestupst und wer der Meinung ist, mich damit effektiv zu wecken, aufdass ich danach fröhlich lachend auf den Beinen stehe, der hat sich nunmal ordentlich geschnitten.
Ein bisschen Sonnenlicht und ein paar nette Worte reichen.
Und wieso ich das jetzt geschrieben habe? Keine Ahnung, mir war danach.
Mit freundlichen Grüße,
Krüml, Morgenzombie
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